Aus unserem bike’n soul Magazin – Vali Höll

8. Juni 2015

Vali-Portrait

Wie sieht es eigentlich mit unserem heimischen Bike-Nachwuchs aus?

Ein solcher Rohdiamant wohnt an einem der legendärsten Hotspots für Bikeurlauber – dem Spielberghaus. Inmitten der atemberaubenden Bergwelt von Saalbach Hinterglemm nahe der Grenze zu Tirol offenbart sich dieses Kleinod von einer lässigen Hütte. Der beste Platz, um schon in den jüngsten Jahren auf den Trails ordentlich Gas zu geben. Vali Höll shreddet seit einigen Jahren die besten Trails rund um den Globus und lehrt den alteingesessenen Ridern das Fürchten. Unser heimischer Exportschlager in Gravitybike-Angelegenheiten stand im Zuge unseres bike’n soul Magazins Rede und Antwort. Natürlich wollen wir euch einen kleinen Vorgeschmack nicht vorenthalten!

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Hi Vali, schön, dass du für uns Zeit gefunden hast. Kannst du dich bitte kurz vorstellen, für jene die dich noch nicht kennen?

Hi, mein Name ist Valentina Höll und ich bin 14 Jahre alt. Ich gehe in dem Sportgymnasium Saalfelden zur Schule und bin seit Kindesalter dem Bikesport – in all seinen Facetten – verfallen.

Trotz deines Alters machst du die Bikeszene mit herausragenden Leistungen unsicher und zeigst auch den männlichen Kollegen die Hinterradstollen! Wie bist du eigentlich zum Bikesport gekommen?

Haha (lacht). Im zarten Alter von 2 Jahren düste ich schon am Spielberghaus meiner Eltern mit dem Laufrad umher. Kurz darauf bekam ich mein erstes Mountainbike und entledigte mich schnell den Stützrädern. Mit 8 Jahren erhielt ich mein erstes Fully und von diesem Zeitpunkt an war ich nicht mehr zu halten. Am Spielberghaus dreht sich seit jeher alles ums Biken. Meine Eltern sind selbst leidenschaftliche Rider und danach wurden auch unsere gemeinsamen Urlaube und die Freizeitgestaltung ausgerichtet. Mit den World Games of Mountainbiking vor der „Haustüre“ schnupperte ich erste Renn-Luft und diese ließ mich nicht mehr los.

Was ist eigentlich dein Lieblingsspot im Bike-Circus Saalbach Hinterglemm?

Puh, einen Spot herauszufiltern ist gar nicht so einfach. Ich würde sagen die Pro Line am Reiterkogel, der Hacklberg Trail, der Bergstadl Trail, der Höllentrail vor unserem Haus, die X-Line, … eigentlich alle!

Ich mag die Lines flowig und technisch – und das Beste daran: Sie sind alle vor meiner Haustüre! Whooop whooop!

Wenn man deinen rasanten Aufstieg verfolgt, ist die Frage nach deiner sportlichen Zukunft unausweichlich. Wo siehst du dich in 5 – 10 Jahren?

Hmmm, ich hoffe ich bin immer noch beim Biken und inmitten eines Studiums Richtung Sport. Vielleicht auch vermehrt beim Fotografieren. Auf jeden Fall soll der Mountainbike-Sport mein Lebensmittelpunkt sein. In den Weltcup zu kommen wäre natürlich der Wahnsinn, aber bis dorthin ist es ein sehr steiniger und weiter Weg!

Danke für das tolle Interview wir wünschen dir das Allerbeste für deine Zukunft. Ride on!

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Wer bei diesen Zeilen Lust auf das komplette Interview bekommen hat, dem sei unsere Lektüre zum Schmökern empfohlen. Lässige Interviews mit Bike-Pionieren, Locals und Größen der Szene sowie interessante Tourentipps und vieles mehr findet ihr im aktuellen bike’n soul Magazin. Dem Magazin von Bikern für Biker. Hier geht’s zur Online Ausgabe unseres Magazins. Natürlich sind die Originale in den bike’n soul Hotels, im Shop, bei Bike Festivals und Messen erhältlich! Sichert euch euer Exemplar.

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Bis bald im Bike-Circus Saalbach Hinterglemm

 

 

 

Bildnachweis: bause.at / privat

 

Guiding-Legende Reini Woisetschläger

4. März 2015

Reinhard Woisetschläger

 

Danke Reini, dass du Zeit gefunden hast, uns ein Interview zu geben. Wir möchten dich gerne den Lesern vorstellen. Kannst du ein paar Worte zu deiner Person verlieren?

Nach absolvierter Schule (HTL für Elektrotechnik) wollte ich vor dem Einstieg ins Berufsleben noch die Chance nützen und meiner 2. Leidenschaft, dem Skifahren nachgehen.
Ich arbeitete 1991 als Schilehrer in Saalbach Hinterglemm und von diesem Moment an war ich von dem Tal fasziniert. Die Begeisterung zum Beruf als Skilehrer und die Liebe zu den Bergen ließen schon bald die Gedanken an eine Rückkehr nach Oberösterreich schwinden und der Traum in dem Salzburger Ort sesshaft zu werden wurde bald Wirklichkeit.
In den ersten Jahren führte ich die Gäste als Wanderführer durch die heimische Bergwelt, machte aber schon zu dieser Zeit die Trails und Forstwege rundum Saalbach Hinterglemm mit dem Bike unsicher.
Im Jahr 2000 wurde ich dann von den bike’n soul Hotels als Bikeguide engagiert – der perfekte Sommerjob für mich.
Im selben Jahr absolvierte ich auch die Ausbildung zum staatlichen Schilehrer und bin seither Ausbildner im Salzburger Berufsschilehrerverband.
2009 schenkte mir meine Partnerin Nadine aus Holland meinen ersten Sohn Reiko, 2012 den 2. Sohn Mika. Seit letztem Jahr sind wir gemeinsam die stolzen Besitzer der Sportpension Penhab und beherbergen jetzt auch Bike- und Ski Gäste im eigenen Haus.

Du bist in der heimischen Sportszene der Inbegriff für einen Ausdauersportler – sei es auf dem Bike oder beim Skitourenlauf. Woher kommt deine Passion für solch extreme Belastungen? Ist das schon seit deiner Kindheit verankert?

Als Kind war ich im Ausdauersport ziemlich faul, meine Leidenschaft war das Skifahren.
War ein Rennen dann etwas länger, machten die Beine zu und es ging nichts mehr. Durch diesen Umstand beschloss ich im Alter von 16 Jahren in den Sommermonaten zu trainieren: Laufen, Radfahren – und das 2-3 mal die Woche!
Im selben Sommer bestritt ich noch das erste Radrennen – mein erster Sieg.
Der Fanatismus zu dem Sport nahm seinen Lauf.

 

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Seit Jahren findet man dich bei den World Games of Mountainbiking am obersten Treppchen. Was ist dein Trainingsgeheimnis und wie schafft man es, das physische Niveau über Jahre so hoch zu halten?

Ja, das ist schon ein Traum bei dieser super Veranstaltung im Heimatort ganz oben am Treppchen zu stehen. Dieses Rennen ist auch mein absoluter Saisonhöhepunkt.
Eines habe ich in all den Jahren als Wettkampfsportler gelernt, man kann nichts erzwingen. Seitdem ich einfach akzeptiere, dass man auch mal schlechte Tage haben kann sind die Erfolge auch schneller wieder da.
Das Wichtigste ist für mich wohl, dass ich immer versuche Spaß an der „Schinderei“ zu haben und ich mich im Wettkampf unglaublich gut quälen kann. Das Duell mit Gleichgesinnten verschafft mir einen ungeheuren Adrenalinkick!
Ich denke, solange es mir körperlich gut geht, wird sich das auch nicht ändern.

 

Die Grupper der Sieger

 

Hast du irgendwelche Tipps und Tricks für andere ambitionierte Marathonbiker?

Wie schon gesagt, nichts erzwingen wollen! Gerade auch vor dem Wettkampf Regenerations-Tage einschieben. Im Rennen nichts Neues probieren und nicht die Gewohnheiten des Trainings über Bord werfen. z.B. neue Gels…
Im Wettkampf ist die Gefahr auch sehr groß zu schnell zu starten, dabei ist es für den Kopf besser später viele zu überholen als dann überholt zu werden! Am meisten lernt man von Wettkämpfen.

 

Reini W.

 

Als langjähriger Guide in den bike’n soul Hotels gehörst du mittlerweile buchstäblich zum Inventar. Was reizt dich am Guiden? Ist es die Möglichkeit Training mit Beruf zu verbinden? Oder sind das 2 verschiedene Paar Schuhe?

Ja, als Guide hab ich mittlerweile einige Jahre am Buckel.
Das Coolste an diesem Job ist sicher, so viele unterschiedliche Leute kennenzulernen, denen man im Urlaub eine besondere Zeit bieten kann. Besonders schön ist auch, dass Jahr für Jahr Wiederholungstäter zu uns kommen. Das ist wohl die schönste Bestätigung.
Als Training sehe ich das Guiden zwar nicht, aber es ist wohl ein super Nebeneffekt.
Öfters haben wir auch Rennsport-begeisterte Gäste – da muss ich dann schon ordentlich Gas geben.

 

Guiding fun bike'n soul

 

Du erkundest mit den Gästen entlegenste Plätze bei extrem langen Touren. Kannst du uns erläutern, welche deine Lieblingsrouten sind und was bei diesen Unternehmungen der besondere Reiz für die Gäste ist?

Ja, wir haben auch einige Touren im Programm, die hauptsächlich für die gut trainierten Gäste gedacht sind.
Bei der Tour nach Kitzbühel geht’s über das Spielberghaus nach Fieberbrunn, dann über das Kitzbüheler Horn nach Kitzbühel. Von dort nach Aurach und Richtung Tristkogel. Der letzte Abschnitt erfolgt über den Talschluss wieder zurück nach Hinterglemm. Dabei gibt es traumhafte Trails, steile Anstiege und eine Tragepassage – genau wie bei der Transalp – nur, dass man am Abend wieder im gleichen Hotelzimmer ist und nicht immer die Taschen packen muss. Dabei muss man auch deutlich über 2000hm und über 70 km bewältigen.
Aber auch die Tour über den Römersattel und Asitz sind ein Leckerbissen und garantieren wohlig müde Beine.

Danke Reini für das ausführliche Interview und ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft!

Lust auf diese Monster-Touren bekommen? Auf bike-n-soul.at erhält ihr mehr Informationen.

Mehr interessante Stories und News findet ihr in der kommenden 2. Ausgabe des bike’n soul Magazins! Nicht verpassen!

 

Photocredit: Tina Rettenwander, TVB Saalbach Hinterglemm

 

 

Mountainbikes im Winterschlaf

7. Januar 2015

Ein traumhafter Winter hält die alpine Landschaft von Saalbach Hinterglemm fest im Griff. Innerhalb kürzester Zeit verzauberte das herrliche Weiß die österreichische Region in ein wahres „Winter-Wonderland“.

Doch bis kurz vor Weihnachten – und teilweise nach der besinnlichen Zeit – konnte man in vielen Gebieten in Mitteleuropa noch mit dem Fahrrad unterwegs sein. Für die Jahreszeit warme Temperaturen verzögerten das Einwintern des geliebten Bikes und vielerorts wurde noch fleißig in die Pedale getreten. Wer sein Bike noch nicht in den wohlverdienten Winterschlaf versetzt hat, findet hier ein paar nützliche Tricks.

Christian, der Filialleiter der bike’n soul Shops Saalbach Hinterglemm verrät dieses Mal nützliche Tipps zum Einwintern des Bikes.

Christian Embacher

 

1. step: Grundreinigung

Dazu empfehlen wir:
Einen Eimer mit ca. 10 Liter mit Wasser oder ein Gartenschlauch mit möglichst wenig Druck, bitte keinen Hochdruckreiniger verwenden!

 

Tipp: Muc-Off * Muc-Off Ultimate Bicycle Cleaning Kit (darin ist alles Wichtige enthalten)
Das Bike wenn möglich auf einen Montageständer befestigen, am besten man entfernt zusätzlich Laufräder und Bremsbeläge!

  1. Mit Wasser den gröbsten Schmutz entfernen
  2. Mit Muc-Off Bikecleaner das komplette Bike inkl. Laufräder einsprühen
  3. Anschließend mit Schwamm oder Bürste den Bikecleaner verteilen und hartnäckigen Schmutz entfernen
  4. Mit Wasser absprühen
  5. Als letzter Schritt noch das gesamte Bike mit einem Tuch gut trocknen
  6. Bremsbeläge und Laufräder wieder einbauen
  7. Empfehlenswert wäre noch den Rahmen mit Muc-Off Bike Spray einzusprühen und mit einem Polier Tuch polieren, damit ist der Rahmen konserviert und hat einen tollen Glanz
  8. Als nächstes wird die Kette, Ritzel am Hinterrad und Kurbel mit Muc-Off Chain Cleaner eingesprüht, mit einer Bürste (Muc-Off Claw Brush) Öl und Schmutz abbürsten und danach mit einem trockenen Tuch reinigen. Dann wird sie mit einem Muc-Off Wet Lube neu geölt und anschließend wischt man noch mal kurz mit einem sauberen Tuch über die Kette.

2. step: Scheibenbremsen

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Die Bremsscheibe wird mit einem Tuch und Bremsenreiniger gereinigt. Zu beachten ist, dass hier nicht geschmiert werden darf! Bezüglich Entlüften bzw. Bremsbeläge wechseln, empfehlen wir eine Fahrrad Fachwerkstatt (z.B. bike’n soul Shop) aufzusuchen.

3. step: Reifen

Reifen

Die Reifen sollten vor dem Einwintern auf genügend Profil und Beschädigungen gecheckt werden. Es ist von Bedeutung, dass diese den richtigen Luftdruck vorweisen. Dadurch kann einem frühzeitigen Altern und Schädigungen vorgebeugt werden. Um die Reifen zu entlasten, sollte das Bike am Rahmen aufgehängt werden. Wenn es jedoch über den Winter am Boden steht, muss es auf den maximalen Druck aufgepumpt werden. Bei der Federgabel und den Dämpfern soll die Luft über den Winter auch nicht ausgelassen werden, am besten auch noch die Dichtungen an der Gabel bzw. Dämpfer reinigen und man träufelt ein wenig Gabel Öl darauf. Damit bleiben die Dichtungen geschmeidig!

E-Bikes

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Beim Einwintern von E-Bikes ist zudem darauf zu achten, dass der Akku zu ca. 75% geladen und herausgenommen wird. Anschließend ist dieser an einem trockenen und frostsicheren Ort bei 15-20°C über den Winter aufzubewahren. Nach dem Winter ist der Akku wieder voll aufzuladen und dann steht dem grenzenlosen Fahrvergnügen nichts mehr im Wege.

Wichtig ist es zudem, dass das Bike trocken, normal temperiert und abgedeckt gelagert wird, da die neu geölten Ketten der ideale Staubfänger sind.

Natürlich kann man auch das Bike über die Wintermonate in die bike’n soul Shops bringen, um dem 2-rädrigen Freund ein Service zu gönnen. Die kalte Jahreszeit, bzw. eine längere bike-freie Zeit eignen sich besonders für ein Gabel- und Dämpferservice.

In diesem Sinne wünschen wir ein gelungenes Einwintern der Bikes und freuen uns bereits jetzt auf die Bikesaison 2015 im Bike-Circus Saalbach Hinterglemm.

 

 

Die Alleskönner – Enduro Bikes

16. Oktober 2014

Enduro Bikes sind in der Bike-Welt nicht mehr wegzudenken. Aus der Nische der „Alleskönner“ heraus etablierte sich eine ganze Bewegung inklusive hochwertiger Rennformate wie der Specialized-SRAM Enduro Serie.

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Die rasante technische Entwicklung der letzten Jahre und der Ruf nach Freiheit ohne Grenzen ermöglichte den Spagat zwischen toller Uphill-Performance und robustem Downhillverhalten der Bikes. Mittlerweile findet sich bei beinahe jedem Hersteller zumindest ein Modell für den Enduro-Einsatz und gewisse Marken beglücken den Kunden mit einem ganzen Repertoire an Enduro-Bikes.

Sich die Abfahrt erst zu verdienen, um dann bei actionreichen Abfahrten Adrenalin zu tanken reizt immer mehr Sportler auf zwei Rädern.

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Der Bike-Circus Saalbach Hinterglemm ist ein Paradies für Enduropiloten. Das unglaubliche Bike-Wegenetz von 400 km ermöglicht die Auffahrt aus eigener Kraft zu allen Trails der Region. So belohnt zum Beispiel der strapaziöse Uphill auf den Schattberg den Mountainbiker mit dem flowigen Hacklberg Trail oder dem technisch anspruchsvolleren Bergstadl Trail. Stets begleitet von einer tollen Aussicht und der uneingeschränkten Benutzung beinahe aller Wege in der Region sind der Freiheit und der Vorstellungskraft nur wenig Grenzen gesetzt.

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Die bike’n soul Shops in Saalbach Hinterglemm bieten seinen Kunden hochwertige Enduro Bikes für unbegrenzten Spaß in den österreichischen Bergen. So sind im Shop Bikes der Marken Trek, Scott, Canyon und Rotwild vertreten.
Vorzeigefahrräder wie das Trek Slash oder das Trek Remedy, das Rotwild X1 und E1, die Palette der Enduro Modelle von Canyon oder das Scott Genius LT uvm. lassen Enduristen-Herzen höher schlagen.

Die Herbstzeit beschert den Bikern grandiose Enduro-Touren mit einzigartiger Fernsicht und atemberaubender Natur im Wandel der Zeit.
Überzeugt euch selbst und erlebt noch ein paar Bike Tage im Bike-Circus Saalbach Hinterglemm.

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Falls die Beine doch mal ermüden sollten und die Gier nach weiteren Downhills zu groß ist – für den hat die Reiterkogelbahn noch bis zum 26. Oktober geöffnet!

 

 

TIBOR SIMAI – PORTRAIT EINER LEGENDE

19. September 2014

Tibor Simai - Bildnachweis SE BKM

Seit diesem Sommer ist Tibor Simai unser neues Testimonial der Bike-Region Saalbach Hinterglemm in den österreichischen Alpen.
Der Profi aus München ist vom Scheitel bis zur Sohle ein Vollblut-Biker wie aus dem Bilderbuch. Geboren 1972 in München bereist Tibor die ganze Welt um den Bike-Sport international zu präsentieren.

Der CANYON Werks-Fahrer liebt den Bike-Circus Saalbach Hinterglemm wegen seiner Vielfalt. Egal ob man in der Pinzgauer Bergwelt anspruchsvolle Touren erleben möchte oder einfach der Gravity-Sucht bei verspielten Trails freien Lauf lässt.

 

„Es gab für mich nur Rennen fahren, mit Freunden jeden Tag trainieren und das Beste herauszuholen…“ – Tibor Simai

 

Bereits seit dem 12. Lebensjahr frönt Tibor dem Motto: Racing is Life.
Die ersten Rennen bestritt der bayerische Ausnahme-Athlet mit dem BMX-Fahrrad. Er sicherte sich zahlreiche Titel auf nationaler Ebene und bald tauschte er öfters das BMX gegen ein Mountainbike und war in 4X-Rennen äußerst erfolgreich. Mitte der 90er Jahre infizierte sich Tibor bei einem Trip in die USA gemeinsam mit der Bike-Legende Tarek Rasouli mit dem Dirt-Biken.
Als der Sport auch hierzulande bzw. in Deutschland populärer wurde war Tibor ein gefragter Judge bei Dirt-Bike- und Slopestyle-Events wie dem adidas Slopestyle in Saalbach Hinterglemm.

Aber Tibor wollte sich  auch neben dem Mountainbikesport absichern. Er machte eine Ausbildung zum Med Sport Pädagogen und hat die A-Trainer Lizenz, um sein Wissen mit der nötigen Fachkompetenz weiter zu geben.
Der Allround-Biker beschränkt sich nicht nur auf den Gravity-Sport sondern strampelt auch mit dem Rennrad oder dem Cross Country Bike durch die Gegend.

Ein kompletter Athlet der keine Disziplin ausschließt.

Der Bike-Profi fand auch gefallen am Coachen von Bikecamps, wo er bereitwillig sein Wissen an Biker weiter gibt. Auch im Bike-Circus Saalbach Hinterglemm können Wissbegierige und Lernwillige bei tollen Camps mit Tibor ihr Können verbessern.

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Der Bayer scheut auch den Tausch von seinem Rad gegen Spaten und Motorsäge nicht und hilft gerne tatkräftig bei der Realisierung von neuen Strecken, wie dem Hacklberg Trail 2.0, mit.

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Wer Tibor Simai hautnah erleben möchte, dem sei der Bike-Circus Saalbach Hinterglemm ans Herz gelegt. Hier shreddet Tibor des Öfteren auf den Trails rundum Saalbach Hinterglemm und ist auch gerne mal für ein Pläuschen bereit.

 

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Steckbrief:

Name: Tibor Simai
Nationalität: Deutsch
Geburtsdatum: 23. Februar 1972
Geburtsort: München
Wohnort: München
Berufsausbildung: Med. Sportpädagoge
Homepage: www.tiborsimai.com
Größe: 185 cm
Gewicht: 95 kg

 

Bildnachweis: SE BKM

World Games of Mountainbiking 2014

11. September 2014

Ein tolles World Games of Mountainbiking Wochenende liegt wieder hinter uns. Traumhaftes Bike-Wetter und eine einzigartige Stimmung machten dieses Event-Highlight wieder unvergesslich.

Downhill

Bereits am Mittwoch begann das offizielle Training der Downhill-Bewerbe auf der Pro Line. Endlich waren die Downhill-Bewerbe wieder zurück am Reiterkogel. Hier wurde am Nachmittag um die perfekte Line gefeilscht. Am darauffolgenden Tag hieß es für die Athleten aus 20 Nationen in der Qualifikation um jedes Hundertstel zu kämpfen.
Am Samstag ging es dann um den „Weltmeister-Titel“.
In der Klasse Expert Herren setzte sich der Deutsche Sieber Andreas vor dem Österreicher Widmann Manuel und unserem Local Hero Zehentner Andy durch.
Bei den Damen Expert sicherte sich Pasterer Karin aus Saalbach Hinterglemm mit einem Vorsprung von über 5 Sekunden auf die Zweitplatzierte Kreuzer Lisa den Weltmeistertitel. Mit einem hervorragenden Lauf belegte Yvonne Hörl den 3. Platz und somit die Bronze-Medaille.

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Zu den weiteren Ergebnissen gelangt ihr hier!

Cross Country

Der 2.200 Meter lange Rundkurs mit einigen kniffligen Passagen verlangte den Sportlern alles ab.
Im Cross Country Bewerb setzte sich in der Overall Wertung unser heimischer Ausdauerspezialist Woisetschläger Reini mit einer Zeit von 42:01.4 min vor Köck Christoph aus Lenggries durch. Die 3. schnellste Zeit erreichte der Gröbminger Zörweg Heinz.
Bei den Damen war die Tagesschnellste Krenn Irina vor Wieltschnig Julia. Den tollen 3. Platz sicherte sich Eberle Chiara.

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Hier geht’s zu den Ergebnissen

Marathon

Auf der Königsdisziplin ging es dieses Jahr heiß her. 4 Marathonvarianten mit Distanzen von über 80 km bis hin zu 31 km forderten die Athleten heraus.
Beim „langen“ Marathon mit 3.678 Hm hieß es Durchhaltevermögen zeigen.

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Auf dieser Distanz setzte sich in der Overall Wertung Seewald Andreas vor Zörweg Heinz durch. Zörweg Heinz erreichte aber in seiner Altersgruppe den ersten Platz. Die 3. schnellste Zeit über diese Streckenlänge belegte der Niederländer Dohmen Gijs.
Bei den Frauen holte sich Tazreiter Angelika den Titel. 2. wurde Hentschel Katja vor der 3. schnellsten Dame Klee-Bretting Silvia welche in der Kategorie Women Master den ersten Platz belegte.

Hier geht’s zu den Ergebnissen im Marathon.

 

Natürlich dürfen die Kids auch nicht fehlen. Spannende Action erlebte man beim Kids Downhill und der Juniotrophy. Die kleinen Biker eiferten in der Strecke wie die Großen und hatten jede Menge Spaß.

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Hier geht’s zu den Ergebnissen Junior Trophy

Hier geht’s zu den Ergebnissen Kids Downhill

 

Bei den anschließenden Partys wurden die Biker von den Strapazen der Bewerbe belohnt.

Die 16. World Games of Mountainbiking 2014 zauberten den Rad-Sportlern wieder ein Lächeln ins Gesicht. Wir freuen uns schon jetzt auf die 17. Games mit einem grandiosen Teilnehmerfeld und einem einzigartigen Publikum.

Bis zum nächsten Jahr!

World Games of Mountainbiking

 

News zur EUROBIKE 2014

4. September 2014

Letztes Wochenende präsentierten Hersteller von Bikes und Zubehörprodukten bei der EUROBIKE 2014 die Neuigkeiten zum Thema Fahrrad. Auch die Bike-Partner des Bike-Circus Saalbach Hinterglemm informierten die Weltöffentlichkeit über Produkthighlights für das kommende Jahr 2015.

ROTWILD

Rotwild sorgt auf der EUROBIKE 2014 für Staunen. Mit der Präsentation der neuen E-Bikes aus dem Hause Rotwild mit einem speziellen und einzigartigen Elektroantrieb poliert die deutsche Qualitätsmarke das E-Bike Image gehörig auf. Der Brose-Motor ist direkt im Unterrohr eingelassen und das ganze Bike wirkt somit sehr sportlich und leicht. Speziell das neue R.E1+ FS 27.5 ist ein agiles Enduro-Bike mit „elektronischer“ Hilfe. So geht es flott bergauf um zu den begehrten Trails zu gelangen. Der XMS Hinterbau hält das Bike bergauf wippfrei und das Hybrid-Bike ist eine absolute Kanone für die Downhills: Die 27.5-Zoll Reifen sorgen für sichere Stabilität, der kurze Radstand für verspieltes Fahrgefühl.

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Neu ist ebenfalls das R.G1 FS 27.5. Hier handelt es sich um das erste Gravity Bike von Rotwild mit 27.5-Zoll Reifen und satten 200 Millimetern Federweg! Ein flacher Lenkwinkel von nur 63,5 Grad und der relative kurze Hinterbau lassen das Bike wie ein 26-Zoll Downhillbike durch die Kurven manövrieren. Mehr News zu den neuen Bikes finden Sie in unseren bike’n soul Shops oder direkt auf der Herstellerseite.

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CANYON

Canyon macht mit dem neuen Strive CF einen großen Wurf. Das 27,5-Zoll-Rad fährt sich bergauf wie ein Cross Country Race Bike und bergab wie ein Big Bike. „Geht nicht, gibt’s nicht!“ war das Credo der Ingenieure von Canyon, als sie die neue Shapeshifter Technologie entwarfen. Dieser Shapeshifter ist das Herzstück der Vario-Geometrie, der per Knopfdruck das Bike um 15mm sinken lässt. Somit stehen im XC-Modus straffe 130mm Federweg zur Verfügung und im Downhill-Modus satte 160mm.

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SCOTT

Scott verpasst dem erst 2014 eingeführten Scott Genius LT neue Federelemente. So schluckt in Zukunft das Bike mit der neuen Fox 36 Federgabel mit satten 170 mm Federweg die gröbsten Unebenheiten der Trails. Der Hinterbau wurde ebenfalls modifiziert und mit der neuen Gabel abgestimmt. Leichte Probleme mit zögerlichem Ansprechverhalten der Federelemente gehören somit der Vergangenheit an. Des Weiteren sorgt die 20 mm Steckachse für präzises Lenkverhalten und Stabilität.geniusLT2015

Das Scott Genius kommt im kommenden Jahr auch als „Tuned“ Variante auf den Markt. Ein ultraleichter und stabiler Carbonrahmen bescheren dem Bike Kletterqualitäten. Das 29-Zoll-Bike mit 130 mm Federweg ist für lange Touren interessant, da dieses Rad äußerst flexibel einsetzbar ist.

TREK

Trek war zwar auf der Eurobike nicht vertreten, jedoch wollen wir euch die Neuigkeiten für 2015 nicht vorenthalten.
Trek verpasst der beliebten Remedy Serie eine Version mit einen Vollcarbonrahmen mit 29 Zoll Laufrädern und 27,5 Zoll Laufrädern. Durch einen speziell mit SRAM entwickelten neuen Nabenflansch erhalten die 29 Zoll Laufräder mehr Steifigkeit – scheinbar soll sich die Steifigkeit der „neuen“ Laufräder auf dem Niveau eines 26-Zöllers befinden. Neu ab 2015 ist ebenfalls das beliebte Tourenfully Fuel EX mit 27,5 Zoll Reifen. Das Fuel EX war bisher auf 29 Zoll Laufrädern unterwegs. Speziell das neue Dämpfungs-System RE:aktiv soll das Dämpfungsverhalten des Bikes an Geschwindigkeit und Untergrund anpassen.

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Das war nur ein kleiner Überblick über die Produkt-Neuigkeiten der Bike-Partner in den bike’n soul Shops.

Die Mitarbeiter in den Shops geben gerne Auskunft über kommende Modelle und Neuheiten im Sommer 2015. In den Shops stehen jeden Sommer wie Herbst die aktuellsten Räder von Rotwild, Scott, Canyon und Trek zum Testen bereit. Selbstverständlich haben wir kommenden Sommer auch zahlreiche Modelle der 2015-er Kollektionen der Firmen in den Shops.

 

Bildmaterial: Rotwild, Canyon, Scott, Trek

 

 

FAIR PLAY

27. August 2014

Der Bike-Circus Saalbach Hinterglemm in den österreichischen Alpen besticht nicht nur durch eine einzigartige Bergkulisse, sondern auch durch ein vielseitiges Angebot für aktive Urlauber und Freizeitsportler.

Ein unglaubliches Netz von über 400 km ausgeschilderten Wander- und Bikewegen lassen der Langeweile keine Chance und ermöglichen im wahrsten Sinne des Wortes „unbegrenztes Freizeitvergnügen“.
Abseits der perfekt geshapten Parktrails werden zahlreiche Wege und Forststraßen von Wanderern und Bikern genutzt. Um sich gegenseitig nicht den Freizeitgenuss zu verderben ist gegenseitige Rücksichtnahme und ein verständnisvolles Nebeneinander in unseren Bergen zu empfehlen.

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FAIR PLAY

Der respektvolle Umgang mit Wanderern ist mit Sicherheit eines der wichtigsten Punkte. Auf schmalen Trails sollte man den Wanderern den Vortritt lassen und ein freundliches „Hallo!“ oder respektvolle Gesten vermeiden unnötige Probleme. Generell sollte auch bei ausreichendem Platz vermieden werden, mit hoher Geschwindigkeit an Wanderern vorbei zu düsen. Schließlich kann jederzeit ein kleines Kind oder ein Hund in die angepeilte Ideallinie springen und die Folgen wären verheerend.

In Saalbach Hinterglemm führen zahlreiche Trails durch üppige Almwiesen, auf denen teilweise Weidevieh grast. Generell ist das Verlassen der Trails strengstens verboten. Wir wollen den Bike-Circus zu einem riesigen Spielplatz für Gravity-Süchtige und Tourenbiker machen, und das geht nur mit dem Einverständnis von Grundbesitzern – schließlich führen die meisten Trails über private Gründe von Landwirten. Beim Verlassen der Trails zerstört man das Futter der Tiere und verschreckt das Vieh. Biker auf den Trails sind die Kühe und Kälber gewöhnt – aber sie sollen dort auch bleiben. Des Weiteren sollten immer Weidegitter und Tore geschlossen werden, ansonsten endet das des Öfteren mit einem verärgerten Landwirt der mühevoll sein Weidevieh suchen muss.

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Genauso verhält es sich mit Verbotsschildern. Auch wenn im ersten Moment der Grund des „Verbotes“ nicht ersichtlich ist – teilweise sind in den abgesperrten Gebieten Jagden, Quellschutzgebiete oder einfach nur ein Rückzugsort für das heimische Wild. Und seien wir uns ehrlich – im Bike-Circus Saalbach Hinterglemm gibt es genügend Wege und Trails für ausuferndes Bike-Vergnügen.

Wir alle sind naturliebende Freiluftsportler und so  sollte man auch auf die Umwelt Acht geben. Also nehmt bitte euren Müll mit und haltet die Natur sauber – es sollen ja auch Generationen nach uns Freude mit saftig grünen Almwiesen und frischen Gebirgsquellen haben.

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Da sich beinahe alle Sommerbahnen in Zentrumsnähe von Saalbach Hinterglemm befinden ist oft ein Passieren der Ortszentren unumgänglich. Hier sollte auch die Geschwindigkeit angepasst werden, auch wenn der Adrenalinkick vom vorherigen Trail-Abenteuer noch so groß ist.

Wir alle lieben den Bike-Sport und wollen diesen auch in vollen Zügen genießen. Tolle Singletrails und ausdauernde Touren lassen Biker-Herzen höher schlagen und zaubern dem einen oder anderen ein Lächeln ins verschwitzte Gesicht. Dies soll auch so bleiben und funktioniert nur mit der Unterstützung von allen Bikern welche sich im Bike-Circus Saalbach Hinterglemm FAIR verhalten.

FAIR PLAY!

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Milka Line VID :)

5. Januar 2012

Unser Bike´n Soul Shop Chef Christian hat für euch mal die Milka Line getestet!!! Hier das Vid dazu – viel Spaß 😉

Bike´n Soul Oktoberfest

3. Oktober 2011

Liebe Bike-Circus Friends…

Bis 23. Oktober findet das BIKE´N SOUL OKTOBERFEST der % statt! Also nichts wie hin, es gibt jede Menge % auf Textilware und selbstverständlich auf BIKES!!!